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Innenstadt und Niederungen

Stadtverträgliche City-Logistik und Lieferverkehre. Micro-Hubs

Maßnahme 26 Innenstadt und Niederungen


Verkehr

Stadtverträgliche City-Logistik und Lieferverkehre. Micro-Hubs

Packstationen sind ein Beispiel dafür, wie Lieferverkehre reduziert werden können. Unternehmensübergreifende Boxen in der Innenstadt können helfen.

Stand:

Nicht gestartet

Kostenschätzung:

75.000 Euro

Kontaktdaten:

Ansprechpartner:
Julius Salomon
Telefonnummer:
04261/71-220
Julius Salomon
04261/71-220
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Projektbeschreibung

Bestand

Bislang gibt es im Innenstadtbereich Rotenburgs keine Packstationen. DHL betreibt drei Stationen außerhalb der Innenstadt: Brauerstraße, Auf dem Rusch, Harburger Straße.

Hintergrund für die Maßnahme

Die Innenstadt erzeugt durch ihre Konzentration an Geschäften den stärksten Lieferverkehr, weshalb sich hier Strategien zur Verkehrsvermeidung besonders anbieten würde. Die Konzentration von Lieferverkehren auf wenige Zielpunkte vermeidet Verkehr, erfordert aber die Selbstabholung von Lieferungen. Hierfür ist ein funktionierendes Informationssystem (zum Beispiel über E-Mail-Benachrichtigungen) erforderlich.

Zielbild und Konzept

Möglich wäre es, DHL auch zur Einrichtung einer Packstation im Innenstadtbereich, zum Beispiel an einer Quartiersgarage oder bei Rewe zu motivieren. Dies ist allerdings nur eine Notlösung, denn eine Unternehmenseigene Packstation schließt Mitbewerber-Paketdienste aus, die dann doch wieder Auslieferungsfahrten durchführen müssten. Es wird deshalb empfohlen, eine Unternehmensübergreifende Packstation einzurichten, die auch mit Personal besetzt ist. Vorbild könnte die Packstation auf dem Gelände des Ellener Hofs in Bremen sein, die von einem Beschäftigungs- und Qualifizierungsträger betrieben wird.

Eventuell könnten auch die Rotenburger Werke eingebunden werden, die bereits Erfahrung mit sozialen Beschäftigungsverhältnissen mit Kundenkontakt haben. Geeignete  Standorte könnten zum Beispiel im Bereich Wallbergstraße/Große Straße oder Bahnhofstraße/Große Straße liegen.

Nächste Arbeitsschritte und Bauabschnitte

  • Kontaktaufnahme mit möglichen Betreibern

  • Entwicklung eines Betriebskonzepts

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