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Innenstadt und Niederungen

Identifikation und Abbau von Angsträumen

Maßnahme 15 Innenstadt und Niederungen


Verkehr

Identifikation und Abbau von Angsträumen

Angsträume entstehen oft mangels Beleuchtung. Auch in Rotenburg gibt es derartige Stellen.

Stand:

Nicht gestartet

Kostenschätzung:

40.000 Euro

Kontaktdaten:

Ansprechpartner:
Julius Salomon
Telefonnummer:
04261/71-220
Julius Salomon
04261/71-220
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Projektbeschreibung

Bestand

An verschiedenen Stellen der Innenstadt führen Wegeverbindungen durch Grünräume, die bei Dunkelheit Angst- und Unsicherheitsgefühle auslösen können. Hierzu zählen vorrangig:

  • Weg am Stadtstreek
  • Bahnunterführung
  • Weg am Heimathaus (Unterführung Wümmebrücke)
  • Weg „An den Wiedauwiesen“

Dies liegt zum einen an schlechter Einsehbarkeit und zum anderen an nicht ausreichender Beleuchtung.

Hintergrund für die Maßnahme

Rotenburg profitiert von seinem Wegenetz durch die Grünräume, indem die Innenstadt aus allen Richtungen zu Fuß und mit dem Rad auf Wegen abseits des Autoverkehrs gut erreichbar ist. Dies gilt allerdings nur bei guten Lichtverhältnissen – bei Dunkelheit schwindet die Attraktivität dieser Wege gerade für Frauen und ältere Menschen rapide. Dafür reicht bereits ein subjektives Empfinden aus.

Die Folgen können sein: Umstieg aufs Auto, Verzicht auf den Innenstadtbesuch, Wegewahl entlang unattraktiver Hauptverkehrsstraßen und mehr. Damit schaden die Folgen entweder der Innenstadt oder der Verkehrswende.

Zielbild und Konzept

Um das Wegenetz in den Niederungen und den Grünräumen der Stadt auch bei Dunkelheit attraktiv zu gestalten, müssen die Angst verursachenden Faktoren beseitigt werden. Dazu gehört ein regelmäßiger Schnitt von Büschen, die die Sicht behindern. Auch das Aufstellen von Spiegeln in Kurvenbereichen kann helfen, ebenso gute Beleuchtung.

Da die Installationen durch Vandalismus gefährdet sind, sollten auch regelmäßige Kontrollen und schnelle Reparaturen erfolgen.

Nächste Arbeitsschritte und Bauabschnitte

  • Installation von Beleuchtungsanlagen entlang der Wege und an besonders neuralgischen Punkten

  • Aufstellen von Verkehrsspiegeln in Kurvenbereichen

  • Organisation von Pflege- und Kontrollmaßnahmen

Impressionen

Einblicke in das Projekt

News zum Projekt

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